Frühlingsgefühle nix wie raus…Fortsetzung

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Über die Kunstfigur am Fähranleger konnte ich leider trotz aller Recherchen nichts erfahren. Es gibt einen PÜNTE-Verein , aus dem Internet  habe ich diesen Text und ein altes Foto entnommen. Ein Foto von 1912 soll es sein.

Die Pünte

Seit über 450 Jahren überquert die handgezogene Fähre (Treidelpünte) am Zweistrom von Leda und Jümme in Wiltshausen

die Jümme. Schon im Jahre 1562 wurde die Pünte schriftlich erwähnt, und ihre Bauform ist die gleiche geblieben wie damals.

Nur die heutigen Besucher unterscheiden sich von der handbetriebenen Fähre sehr von denen, die vor 450 Jahren in diese Gegend kamen.

Damals war die „Pünte“ ein wichtiges Verbindungsglied zwischen dem Land diesseits und jenseits der Jümme und Leda, 

denn es führten keine Brücken über diese Flüsse. Also verlief der Haupthandels- und Reiseweg von Westfalen nach Ostfriesland

eben über die Treidelpünte bei Amdorf-Wiltshausen, am sogenannten Lüdeweg, der über Backemoor zu dieser Stelle an den

Zweistrom (Leda-Jümme) führte. Wie viele Reise- und Postkutschen einst diesen Weg über die Pünte nahmen kann man kaum

erahnen. Heute, nach über 450 Jahren, ist unsere Pünte mindestens noch so bekannt wie damals, wenn auch nicht mehr von

einer dermaßen verkehrsstrategischen Bedeutung. Sie dient nunmehr als Attraktion für Urlauber und Einheimische gleicher Maßen.

Die Fahrzeiten der Pünte beginnen immer ab dem 01. Mai und enden am 30. September.

Und deshalb heißt es am 01. Mai, wenn die Saison eröffnet wird, wieder „Fährmann hol over!“- Heißt für nicht Platt sprechende, hol mich rüber.-

Fährzeiten: Mittwoch – Freitag 10.00 – 17.45 Uhr, Samstag und Sonntag 10.00 – 17.45 Uhr.

Unsere Fahrt ging jetzt an das Zwischenahner Meer. Dort angekommen war es zwar wärmer, aber total überlaufen. Der Fährkroog liegt direkt am Seeufer und wir haben schon sehr oft unsere Radtour rund um das Zwischenahner Meer hier begonnen. Aber auch hier, viele Besucher!!! Wir bekommen noch einen Platz mit Blick auf den See. Essen dort zu Mittag und beenden unseren Ausflug. 

Hier gibt es nicht nur Trinksprüche, sondern auch die besten Bratkartoffeln im Ammerland.

Blick auf das Zwischenahner Meer

Im Mai werden wir erneut unsere Radtour auf der Fehnroute fortsetzen und hoffentlich gibt es einen sonnigen und warmen Mai.

Bis dahin…grüßt Euch

Creava

 

 

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Frühlingsgefühle nix wie raus…

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Blauer Himmel, Sonne pur ! Nix wie raus…

Ostfriesland in das Gebiet der Fehnroute war unser Ziel.

Unser Startplatz für die Radtour sollte in der Samtgemeinde Jümme an der Burg Stickhausen an der Jümme werden.

Von hier sollte es an Jümme und Leda bis zur Pünte-Fähre gehen. Aber an dieser Brücke wurden wir von + 8 Grad empfangen und unsere Frühlingsgefühle stark unterkühlt. Was nun ? Die Räder blieben da wo sie sind (am Auto) und wir planten nun eine Fahrt mit dem Auto zur Pünte-Fähre. Könnte ja sein, dass die angekündigte Wärme noch kommt.

Hier mussten wir eine kleine sehr schmale Brücke über die Jümme passieren.Eigentlich nur für das Vieh gedacht, wird sie heute auch von Radfahrern und Autos benutzt. Mancher Autofahrer hat es mit abgerissenen Spiegeln bezahlt.

Die Pünte- Fähre…, die aber erst ab Mai fährt. Ok ;-((

Die Pünte-Fähre ist die letzte handgezogene Fähre in Europa.

Kunst an der Pünte, da wo Leda und Jümme sich küssen.

Es wurde nicht wärmer! Unser Frühlingstag ließ uns frieren! Ein neuer Plan wurde geschmiedet, davon berichte ich Morgen.

GG Creava

 

nix wie raus…Gefrierender Nebel

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Eigentlich wollten wir heute eine Oster-Radeltour unternehmen, aber es blieb leider nur bei einem Versuch…

Sonne ja, aber der Frost ließ uns recht bald umkehren! Na ja, es wird auch schon mal wieder Frühling werden.

Im nächsten Jahr bringt der Osterhase Sonne & Wärme, hat er auf jeden Fall versprochen.

Es gibt Augenblicke in denen
man nicht nur sehen, sondern
ein Auge zudrücken muss.
B. Franklin ,US-Staatsmann     Naturforscher (1706 – 1790 )
Bis bald…zum Nächsten “ nix wie raus…“
Creava

 

nix wie raus…Gut Hasport

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Karfreitag, die Sonne schien am blauen Himmel , nix wie raus.

Wir fuhren mit unseren Bikes zum Gut Hasport. Die Fahrt ging  durch die Steller Heide,
durch die sumpfige Bachniederung – Annengraben bis zur Niederung der Heidbäke, zum Gut Hasport am Hasportsee.
Hasportsee
 
Das Gut Hasport ( früher Hof  ) ist eine Ansiedlung aus dem Mittelalter. Das Gut wurde
erstmals 1681 erwähnt.  Hier kreuzten sich die alten Handelswege aus dem Norden über Bremen
(Alte Heerstraße) , friesische Straße-flämische Straße, bis in die Niederlande und Luxemburg. 
Hasport war eine Ansiedlung, war ein Stapel-und Rastplatz für den Fernhandel.
Hier wurden Pferde und auch Wagen ausgetauscht.
Die Straßen wurden hier kontroliert, Zoll und Wegegeld erhoben.
Bekannt waren die Überfälle des Delmenhorster Raubgrafen und Straßenschinders Gerd.
Das Gut Hasport, umgeben von naturnahen Alteichen-und Buchenbestand ist heute ein Hotel und Restaurant. So wie wir, nutzten viele Ausflügler den langersehnten Frühlingstag. 
Das Landschaftsschutzgebiet der Stellerheide mit seinen Fließgewässern sind für Libellenfaune und Fische von großer Bedeutung.
Es ist voller Geschichte und Geschichten! Wir werden noch viele Touren mit unseren Bikes unternehmen und berichten.
Für heute sage ich Euch
 
Eure Creava


Der Osterhase kommt bestimmt…

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Liebe Blogbesucher, das Osterfest naht! Ich wünsche Euch erholsame, gesunde und sonnige Ostertage.

Und wenn der Osterhase sein Versprechen hält, “ Ostern scheint immer die Sonne“,

dann fahren wir mit dem Rad in die Natur…

Bis bald…Creava