Radreisen…nah und fern

Heiligendamm

Auskünfte über interessante Fernradtouren kannst du bei mir erfragen…Eine Traumreise mit dem Fahrrad…Wo die  SEELE  lächelt…

 …da träumst Du von!

Frei sein, die Natur hautnah erleben und das Farbenspiel der Natur genießen. Zartes Grün umrahmt vom Gelb der Rapsfelder, warmer Sand, blaues Wasser, in die Sonne blinzeln und dem Spiel der Schäfchenwolken zuschauen.Seevögel beobachten und die würzige Meeresluft schnuppern.

Du kannst es erleben… Mit dem Fahrrad, entlang der Ostseeküste von Mecklenburg-Vorpommern Unsere Reiseroute: Travemünde-Insel Poel-Fischland-Darß-Hiddensee-Rügen.

Streckenlänge 550 Km unser Reisemonat -Mai 2000

 

 

Es grüßt Euch herzlich…Creava

 

 

Außerdem gehören die Fernradturen dazu. Berichte findet Ihr auch in

meiner Homepage

Ulli Homepage

 

 

 

 

 

 www.ursula-baesse.de 

http://www.ursula-baesse.de/reisen.htm

(wenn Ihr noch Fragen habt, klickt auf den Briefkasten)

  

 

„Der Freund ist einer, der alles von dir weiß, und der dich trotzdem liebt.“ Elbert Hubbard 1856-1915
Amerikanischer Schriftsteller und Verleger

* Meint auch Creava*

   

 

Zwischen den Meeren
liegt der 
Nord-Ostsee-Kanal

Radurlaub ganz oben… im Norden hieß es für uns im Juni 2003. 

Start : Flensburger Förde Langballigau
Ostseeradweg-Geltinger Bucht, Maasholm/ Schlei – Kappeln/Schlei Eckernförder Bucht,Eckernförde-Rendsburg- Nord-Ostsee-Kanal
Burg-Meldorf-Friedrichstadt-Husum /N
eukirchen/Niebüll/Seebüll Flensburg-Bönstrup

 

Impressionen Land Angeln

 

Das Land Angeln  in dem das Dorf Bönstrup liegt, in der Nähe von  Flensburg und Flensburger Förde wurde unser
Startort. Dort hatten wir die Möglichkeit unser Auto für eine längere Zeit  zu parken.

Sehenswürdigkeiten

Das Wetter , Sonne blauer Himmel, mit den typisch “ Norddeutschen Wolken “  über Langballigau. Der Hafen
von Langballigau  ist ein beliebtes Ausflugsziel. Wir fuhren  in das weniger bekannte, aber ebenso lohnenswerte
„Tal der Langballig Au.“ 
Während der Weichseleiszeit von 70 000 – 10 000 v. Chr. war das östliche Schleswig-Holstein mit Gletschern
bedeckt. Als das Wasser abfloss, entstand das Tunneltal der Langballig Au. Schon zur Wikingerzeit war der
Bereich besiedelt: An den Strandwiesen wurden 60 Brandbestattungshügel entdeckt, die aus den Jahren
zwischen 850 und 1000 stammen.1991 wurde das Tal Naturschutzgebiet.

Nicht zu übersehen ist das japanische Springkraut mit seiner schönen Blütenform. Den Naturschützern
bereitet diese eingeschleppte Artallerdings eher Kopfzerbrechen, weil sie sich ungehemmt vermehrt.
Scharbockskraut, Schwertlilien und Waldveilchen sind typische Pflanzen.
Eisvögel, Bachamsel, Sumpftüpfelhuhn und Ringelnattern sind in der Tierwelt zu entdecken.
Einen Ausblick übers Tal bis zur Flensburger Förde bietet der erhöhte Infopunkt in der Mitte des Naturschutzgebietes.

Von Langballigau radelten wir nach Unewatt . Der Weg führt abwechselnd durch Wald und extensiv beweidete Freiflächen.
Für Radfahrer ist die Strecke zum Teil etwas holperig. Das letzte Stück zum Landschaftsmuseum Unewatt verläuft über kleine Straßen.

Unser Weg führte uns jetzt in das Naturschutzgebiet Geltinger Birk . Auf der Strecke des neu ausgeschilderten GeltingerBirkTörns geht es vorbei an
Schilfsümpfen, Salzwiesen, Dünen, Seegraswiesen sowie an Konik-Wildpferden, Highland-Rindern und unzähligen Vögeln von der Graugans über die Knäkente .
An der offenen Ostsee finden sich Eichenkratts, Dünen, Seegraswiesen und ihre Bewohner, die den Gang zu jeder Jahreszeit zu einem einzigartigen Erlebnis machen.
„Garten Gottes“ – so wird die Region der Geltinger Bucht in alten Reiseberichten genannt. Herrliche Naturbadestrände und romantische Buchten, bewaldete Hügel und weite, grüne Wiesen .

Auch wir hatten schon oft von der Geltinger Bucht gehört. Unsere Erwartungen wurden nicht enttäuscht. Mit den beladenen Fahrrädern war es allerdings
nicht einfach diesen “ Garten Gottes “ zu befahren. Die frische Ostseebrise, das Rauschen der Wellen , verstärkten diesen Eindruck.

Der Ostseeradweg führt uns jetzt nach Maasholm. Der Ort Maasholm liegt als Halbinsel in der Schlei.
Maasholm ist ein kleines idyllisches Fischerdorf, das sich seinen beschaulichen Charakter bis heute erhalten konnte….
Der Hafen, denkmalgeschützte Anlegestellen für Schleikähne, die Petrikirche, die 1916 erbaute denkmalgeschützte
Seenot-Rettungsstation, kleine mit Reet gedeckte Fischerkaten und weitere Sehenswürdigkeiten laden zu einem Rundgang
durch den Ort ein.

Mehrfach erhielt Maasholm die Auszeichnung „Schönes Dorf Schleswig Holsteins „.

Wir nehmen uns die Zeit und machen einen Rundgang, den wir im idyllischen Fischereihafen mit einem Fischessen beenden.

Weiter geht unsere Fahrt…wir kommen nach Kappeln.
Kappeln an  der Schlei und Ostsee . Hier wird seit über 20 Jahren die ZDF-Serie „Der Landarzt“ gedreht.

Der berühmte Heringszaun

Etwas  Außergewöhnliches kann Kappeln das ganze Jahr bieten: die einzigen noch funktionstüchtigen Heringszäune in ganz Europa.
Sie stammen aus dem 15. Jahrhundert und sind eine verblüffend einfache Fischfanganlage.
Die Heringe schwimmen jedes Jahr auf dem Weg zu ihren Laichgewässern in diesen reusenartigen Flechtzaun und geraten an dessen Ende in ein Fangnetz.
Jedes Jahr zum Himmelfahrtswochenende spielt der Heringszaun eine große Rolle bei den „Kappelner Heringstagen“. Ein großes Stadtfest für alle See- und Sehleute.

Wir überqueren die Klappbrücke über die Schleimündung und folgen dem Ostseeradweg bis nach Eckernförde.

Ab Eckernförde fahren wir auf der „Fyn-Holstein-Tour“  Richtung Sehestadt. Sehestadt liegt am Nord-Ostsee-Kanal.

Am Nord-Ostsee-Kanal                                                                                  

Der Nord-Ostsee-Kanal durchtrennt Schleswig-Holstein auf fast 99 km von West nach Ost. Er wurde im Juni 1895 von Kaiser Wilhelm II. zu Ehren
 seines Großvaters  als “ Kaiser Wilhelm Kanal “ eingeweiht und seit dieser Zeit  zweimal verbreitert. Zum ersten Mal von 1908 – 1914 auf 102 m und zuletzt
teilweise im Zuge des Sicherungsprogramms  von 1965  bis 2001 .
Seine heutigen Regelmaße im ausgebauten Bereich sind. Wasserspiegelbreite 162 m,Sohlenbreite 90 mTiefe 11.

Auf beiden Ufern ist der Betriebsweg als Radweg zu befahren. Man kann die Uferseiten mit den Kanalfähren, die kostenlos sind wechseln.
Nach einigen Kilometern erreichen wir Rendsburg.

 Nord-Ostsee-Kanal-Radweg

In Rendsburg direkt am Rendsburger größten Wahrzeichen – der Eisenbahnhochbrücke – hängt ein Unikum: die Schwebefähre.
Im Dezember 2003 feierte sie ihren 90. Geburtstag und steht mitsamt der Hochbrücke seit 1988 unter Denkmalschutz.
Sechs Autos und 60 Fußgänger können über den 135 m breiten Nord-Ostsee-Kanal gesetzt werden – und das in 1,5 Minuten.

In nur 100 m Abstand ziehen Traumschiffe, Frachter, große und kleine Yachten vorbei. Einige passen nur knapp unter
der Eisenbahnhochbrücke hindurch.
Ozeanriesen wie die Norwegian Dream müssen ihren Schornstein umkippen! Die Schiffe werden von Seefahrtexperten mit der Nationalhymne ihres Landes begrüßt. Jede Vorbeifahrt ist somit ein kleines Fest!

In Brunsbüttel verlassen die Schiffe den Nord-Ostsee-Kanal um ihren Weg  über die Elbe zur  Nordsee zu nehmen.
Wir verlassen den Kanal bei Burg-Dithmarschen und nehmen die Grüne Küstenstr. und die Nord- Sea-Cyle Route.

Ausfahrt-  Burg v. N.O.K.

Meldorf-Heide-Friedrichstadt- Husum sind unsere weiteren Stationen . Die Ausschilderung der Radwege war nicht immer gut.
In Friedrichstadt angekommen machen wir eine kurze Rast am Marktplatz in der Stadtmitte.

Friedrichstadt

die Holländerstadt!  Hier bewegt  man sich auf historischen Spuren der Holländer und Dänen an Eider und Treene. Hier erlebt man das einzigartige Flair Friedrichstadts, das nicht zuletzt durch die besondere kulturelle und religiöse Vielfalt bestimmt wird!

Unser nächstes Ziel ist Husum, die Theodor Storm Stadt. Theodor  Storm ist ein bedeutender Sohn dieser Stadt.
Literaturinteressierte folgen vor allem Spuren in seine „Graue Stadt am Meer“. Das Wohnhaus des Dichters
im Theodor-Storm-Zentrum ist noch wie zu seinen Lebzeiten eingerichtet.
Ein Blick in das Poetenstübchen, in dem er seine Novelle „Der Schimmelreiter“ schrieb, sollte man nicht verpassen! Viele weitere Schauplätze
aus seiner Biografie und seinen literarischen Werken findet man in Husum und in der Husumer Bucht.

Der Husumer Hafen – Gestern bis Heute

1382 König Christian erlaubt niederländischen Kauffahrern, Husum anzulaufen und die Waren auf dem Landweg  zur Ostsee zu befördern.
16.Jh. Entwicklung einer regen Bier- und Malzindustrie.
17.Jh. Viele Husumer Kaufleute hatten Reedereiniederlassungen in Amsterdam
18.Jh. Husum hat 19 größere Schiffe.
1850 Verbreiterung des Fahrwassers und Einrichtung des Dampfschiffverkehrs zu den Inseln.
20.Jh. Husum nennt sich „Tor zur Halligwelt“.
1914 Erste Krabbenfischer angesiedelt.
1935 Abschluss des Dammbaus nach Nordstrand (Der Husumer Hafen fängt an zu verschlicken).

Ein leckeres Fischbrötchen am Hafen und weiter geht die Fahrt über Bredstedt auf dem Nordseeküsten-Radweg  und der Nord-Sea-Cycle  Route nach Seebüll.

 

 

 

Der Besuch im Nolde-Museum soll unser krönender Abschluss unserer Radtour “ ZWISCHEN DEN MEEREN sein.
Der Wettergott mein es gut mit uns! Bei strahlendem Sonnenschein erreichen wir  SEEBÜLL.

Zu Gast bei dem Maler … im Haus und im Garten

Zu Seebüll und Nolde gehört auch ein modernes Forumsgebäude mit Ausstellungen zum Leben Emil Noldes und einem ausgezeichneten Restaurant.
Vor allem aber hat Seebüll einen wunderschönen Garten.
Überall, wo sich der Maler niederließ, legte er Blumengärten an. Auch hier auf Seebüll.
„Die Farben der Blumen zogen mich unwiderstehlich an“, notierte Emil Nolde in seiner Biografie.
Noch heute wird der Garten angelegt und gepflegt wie zu Noldes Lebzeiten, blühend im Wechsel aller Jahreszeiten.

Die glühenden Farben seiner Blumen und Meerbilder, die Strandszenen und Landschaften, die unverwechselbaren Aquarelle und Zeichnungen kennt jeder:
Emil Nolde ist ein Maler mit Weltruhm.

Er ist einer der führenden Expressionisten und großen Aquarellisten in der Kunst des 20. Jahrhunderts. In allen Galerien der Welt werden seine Arbeiten präsentiert.
Hoch im Norden Schleswig-Holsteins, wo sich Dänemark und Deutschland ganz nah sind, lebte und arbeitete Emil Nolde. 1867 wurde er in dem kleinen Ort
Nolde nahe Tondern geboren, danach nannte er sich später.

Inmitten der weiten Marschlandschaft von Neukirchen baute sich der Maler auf der hohen Warft  Seebüll sein Wohn- und Atelierhaus.
Wie eine Burg ragt es gegen den hohen, weiten Himmel  Nordfrieslands

… in seinem Künstlermuseum …

Seit 1957 – ein Jahr nach dem Tod des Malers – steht das Haus als Künstler-Museum allen Interessierten offen. Die ursprüngliche Atmosphäre des Hauses ist erhalten geblieben, der Besucher fühlt sich wie ein Gast im Atelier des Künstlers.

Rund 170 Werke werden ausgestellt, viele Werke – wie das neunteilige „Leben Christi“ und die religiösen Bilder im Atelier – sind dauerhaft zu sehen.
Jährlich wechselt außerdem eine Ausstellung zu besonderen Themenkreisen. Mal sind es die Grafiken, mal eine ausgewählte Gruppe der „Ungemalten Bilder“, mal sind es Selbstbildnisse oder Motive von der Südseereise des Malers oder vom Hamburger Hafen, Grotesken oder Fantasien.
Die Fülle seiner Motive ist grenzenlos.

Wir können jedem Kunstfreund diesen Besuch empfehlen!
Es ist ein ganz besonderes Erlebnis und wenn man tagelang mit dem Fahrrad durch dieses  Land “ Schleswig-Holstein “ gefahren ist, ist man total eingefangen von den Farben und der Landschaft, die Nolde liebte und malte.

Bis bald…auf der nächsten Radtour

es grüsst Euch Creava
 

 Katze Chris

 Der Name geht auf seine Herkunft Mont Ventoux / Haute Provence zurück. Freunde waren dort im Urlaub, ich hatte gebeten, mir Wein Cote du Ventoux mitzubringen. Dann hat eine hochschwangere Katze den Freund adoptiert und ist mitsamt ihren 4 Jungen nach Wiesbaden übersiedelt. Wein haben sie übrigens auch mitgebracht. Mir schwebt folgendes Bild vor: Winterabend, Kerzenlicht, Mozart – und der doppelte Ventoux: einer im Glas und einer auf dem Schoß.

Herzliche Grüße!
ChP

 

 

 

Creative Commons License
Dieser Werk bzw. Inhalt ist unter einer Creative Commons-Lizenz lizenziert.

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11 Gedanken zu “Radreisen…nah und fern”

  1. Eine Nachricht von meiner Homepage.

    April schrieb….

    Liebe Ulli,

    da du kein Gästebuch hast, schreib‘ ich dir eine Mail wegen der Reise von Nordholland nach Südfrankreich. Was für ein Abenteuer! Und wie erstaunlich, dass du durchgehalten hast trotz ‚Po und Achilles‘. Ich habe deine Reisebeschreibung von Anfang bis Ende verschlungen und hätte noch mehr lesen können. Gleich werde ich noch ein bisschen weiter auf deiner Website stöbern …

    Herzliche Grüße

    Ingrid (April)

    • Liebe April,

      herzlichen Dank für Deine mail über die ich mich freute und auch, dass Du noch weiter auf meiner Homepage spazieren gehen möchtest 😉
      Hier kannst Du mir berichten was Dir gefallen hat.

      Schau Dir auch die Pragreise an. Es war wunderschön!

      Alles Liebe und nochmals gute Reise auf meiner Homepage.

      Ulli

  2. Rolf Paulsen sagte:

    Moin Ulli,
    wie sich die Wege doch immer wieder einmal kreuzen.
    So wie jetzt auf unserer Nord-Ostsee-Kanal-Fahrt mit
    dem 105 Jahre alten Raddampfer „Freya“ am 16.06.2010
    Herzliche Grüße -auch an Horst- sendet Rolf

    • creava sagte:

      Moin moin, lieber Rolf,

      ich finde es sehr schön, wenn sich Freunde hin und wieder auf den Wegen begegnen 😉
      und wenn es aus Hamburg ist, um so besser….

      Liebe Grüße auch an Deine Lebensgefährtin

      Ulli

  3. Hallo Ventoux,

    Du und Menschin und 1 Glas Wein Cote du Ventoux bei Kerzenlicht und Mozart oh welch ein Schmaus…
    zum Schnurren !

    In Gedanken genieße ich mit!

    Winterabend wann kommst Du??

    Es grüßt Euch mit vielen Streicheleinheiten

    Creava

  4. Hallo Chris,

    Dein Kätzchengruß ist total süß…

    meine Antwort auf Eure Fragen findest Du in diesem Blog!

    Kreatives gestalten!!! Auf verschiedenen Gebieten, einschließlich Radtouren “ fern und nah “

    Danke für Deinen Gruß

    CREAVA

  5. Moin, liebe Creava!
    Tja, und ich lebe hier unter Reet in Westerholz, genieße
    täglich die herrliche Aussicht auf die Langballiger Bucht,
    liebe das Museumsdorf Unewatt, fahre mehrmals im Jahr
    zu Nolde nach Seebüll, denn der Garten nach den verschlungenen Großbuchstaben A ( wie Adda) und E(wie Emil) angelegt, ist für jeden Bauerngartenfreund vom Frühjahr bis Herbst sehenswert. Die Ausstellungen wechseln ja auch jedes Jahr, so dass es sich immer lohnt.
    Es geht einfach eine besonders harmonische Ausstrahlung von diesem Ort aus, der sich auf den Besucher überträgt.
    Unser Dorf heißt übrigens BÖNSTRUP !!!
    Die leckersten Fischbrötchen gibt es hier übrigens im Hafen
    von Maasholm. Dort hat es sogar meinem Besucher aus Honolulu gefallen.Ein Eldorado für Segler!
    Du würdest eine gute Tourismus-Managerin abgeben, liebe
    U.
    Herzl.Grüße von der Ostsee
    B.

  6. Heiner Fosseck sagte:

    Liebe Ulli!
    Dein Bericht von Deiner Radreise Durch Schleswig – Holstein ist wieder mal sehr gut.
    Mach weiter so.

    Herzliche Grüße Heiner

  7. Horst-Wilhelm sagte:

    Liebe Ulli,

    Du hast auf Deinen Reisen nicht nur viel erlebt und gesehen, sondern auch Hintergründe recherchiert und alles übersichtlich dargestellt.
    Solche Reiseberichte zu lesen macht Spaß

    meint Horst-Wilhelm

  8. grethe sagte:

    Hallo liebe Ulli,
    Du legst ja ein flottes Tempo vor! Naja – so eine erfahrene und flotte Radlerin ist eben nicht nur auf dem Fahrrad schnell. 🙂 Toll was Du hier schon alles eingebracht hast.
    Tschüss – Grethe

    • creava sagte:

      Danke liebe Grethe!

      Bis ich Deine Spitzenklasse erreicht habe, brauche ich noch viele, viele Stunde, was sage ich Wochen, Monate!

      :-))
      Liebe Grüße
      Ulli

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