Wer hätte das gedacht…

Lebenslauf-Wappen

„Die schönste Kunst ist die Kunst zu Leben…“ sagten wir uns und suchten historische und private Spuren
 im Harlingerland…

Wer hätte das gedacht…?

Je älter wir werden, je öfter denken wir an vergangene Zeiten. Besonders an unsere Kinder-und Jugendzeit.
So auch wir, Horst und ich!  Am 2. Oktober 2009, es war ein besonderer Tag, brachen wir nach
Ostriesland auf um in der Vergangenheit zu stöbern.                                                                                  

Horst ist am 2. Oktober 19..  in  Dornum geboren , wurder  in  Esesns getauft und in den Kriegstagen eingeschult.
Verbrachte dort mit Mutter und Schwester die Kriegstage bis 1944.

Anschließend  holte der Großvater
die kleine Familie nach Delmenhorst, weil der Vater in Rußland gefallen war.

Nach Delmenhorst folgte Varrel an der Bäke…

Dornum liegt umgeben von Marschland auf einer Geestinsel zwischen Esens und Norden.

Das Alter schätz man auf etwa 1000 Jahre. Der Name „Dornum“ taucht erstmals im Jahre 1400 in einer Urkunde auf.
1981 wurde Dornum als Erholungsort staatlich anerkannt.
1985 wurden im Rahmen eines Dorferneuerungsprogramms viele Häuser und Strassen renoviert, wobei auf den Erhalt des Ortsbildes und der Originalbausubstanz sehr geachtet wurde. Gerade die engen und alten Gassen haben ihren
besonderen Reiz: Der Besucher hat bei seinem Rundgang beinahe das Gefühl, sich in einem bewohnten Museumsdorf
zu befinden.Wir unternehmen einen Rundgang und schauen uns um.
Das Geburtshaus, Markt 19 wollten wir finden, aber dieses Haus und die Haus Nr. 19 gibt es nicht mehr.
Auch eine Nachfrage im Rathaus am 6. Oktober konnte uns nicht weiterbringen.

Ihre e-mail habe ich erhalten.

Leider ist es mir nicht möglich, das von Ihnen angesprochene Haus „Marktplatz 19“ zuzuordnen.
Es gibt hier die Straßenbezeichnungen „Am Markt“ sowie „Marktstraße“, allerdings gibt es nicht die Haus-Nr. 19.

Es wäre für mich sicherlich kein Problem ein Foto von dem angesprochenen Gebäude zu machen,
wenn ich denn wüsste welches es ist.

Würden Sie mich bitte kurz anrufen vielleicht können Sie mir ja eine ungefähre Beschreibung geben,
wo denn das Gebäude in etwa stehen soll.

Viele Grüße
Gemeinde Dornum
Der Bürgermeister

Im Auftrage:
Uwe Lottmann

 
Ich war sehr überrascht, so schnell eine Nachricht aus Dornum zu erhalten . Habe dort angerufen und mich herzl. für die Hilfsbereitschaft und schnelle Antwort bedankt.
Es ist heute ja nicht alltäglich !

Es ist sehr stürmisch…
aber die bunt gefärbten Blätter der Bäume und die historische Altstadt lassen uns den Wind nicht spüren. Wir sind eingefangen in
eine Welt der Historie. Es erscheint uns alles wie in einem Märchenbuch.

Horst-Ulli Schloß Dornum

          Eingang von der Schloßstr. zum Barock-Wasserschloß/Norderburg

Zwischen 1350 und 1400 zog die Häuptlingsfamilie der Attena nach Dornum und errichtete die Norderburg die Oster-oder Beningaburg und die Westerburg . In der sächsischen Fehde 1514 wurden die Burgen zerstört.

SchloßeingangstorBarockes Wasserschloss (1698), eines der schönsten Ostfrieslands.

Einst befand sich in Dornum der Häuptlingssitz der Attena. Um 1400 gab es drei befestigte Plätze in Dornum, die Westerburg, die Norderburg und die Osterburg, auch Benningaburg genannt.
An der Stelle der Norderburg, auch Attenaburg, wurde 1698 von Haro von Closter das Dornumer Schloß gebaut.  
Heute befindet sich in dem renovierten Schloß die Kreisrealschule.

Barock-Wasserschloß

Ein Rundgang durch den Schloßpark führt uns wieder zum Marktplatz und zur Synagoge von 1841.

Baockes Wasserschloß

Synagoge 1Jüdische Geschichte. Hier darf der Name von Haro Joachim von Closter nicht unerwähnt bleiben.
Der Barockfürst veranlasste den Zuzug von jüdischen Handwerkern und Kaufleuten nach Dornum. Bis 1763 die ersten antijüdischenAusschreitungen in der Region begannen, lebten die Juden friedlich und wirtschaftlich gleichgestellt mit ihren  christlichen Mitbewohnern zusammen.
In Dornum lag die Zahl der jüdischen Bevölkerung vor dem ersten Weltkrieg bei 90, was    damals etwa 9 % der Bevölkerung entsprach.

 Synagogedornum k

Wirtschaftliche Gründe verursachte die Abwanderung vieler bereits vor den Synagogenbränden
im November 1938. Die Synagoge in Dornum wurde hiervon verschont – weil sie schon vorher an einen
nichtjüdischen Bewohner verkauft wurde – und ist zusammen mit dem kleinen Friedhof noch heute zu besichtigen.
In der Synagoge befindet sich eine regelmäßige Ausstellung.
Der Friedhof hat noch 35 Grabsteine, die meist in Ost-West-Richtung aufgestellt und in

hebräisch und deutsch  beschriftet sind.   Auf  die Gedenktafeln werden kleine Steine gelegt. Der älteste Grabstein stammt aus 1721.

Beninga-UlliUnser Rundgang führt uns jetzt zu der Beninga-Burg von 1450, einst Sitz ostfriesischer Häuptlinge.  Es war ein langer Weg durch die wechselvolle Geschichte alter ostfriesischer Geschlechter:
In der 2. Hälfte des 14.Jahrhunderts erbaute Hero Attena die Burg. Sie war fast 100 Jahre im Besitz der Familie und wechselte
durch Erbschaft zum Geschlecht Kankena, bis sie Anfang des 16.Jahrhunderts durch Heirat an die Beningas fiel.
Nach der sächsischen Fehde wurde die Burg Mitte des 17. Jahrhunderts teilweise wieder aufgebaut und blieb
bis Anfang des 19.Jahrunderts im Besitz der Familie Beninga. Von da ab bis heute wechselten mehrfach die Besitzer.

Beninga-Burg

Beninga Rückseite

Umgeben von alten Bäumen und dem Burggraben beherbergen die historischen Gemäuer der Beningaburg ein Hotel mit Restaurant.
Die Bilder der Geschlechterfolge der Beningas sind im Ahnensaal der Burg zu besichtigen.

Die Burg wird zur Zeit umgebaut und die Einheimischen konnten uns noch keine genauen Angaben über die weitere Nutzung der Beningaburg geben.
Von außen kommen wir aber in die Burganlagen und erfreuen uns an dessen Anblick.

Nun führt uns unser Weg zu der…St.-Barthlomäuskirche

Die St.-Barthlomäuskirche ist um das Jahr 1200 erbaut worden. Um den Einwohnern bei Sturmfluten Schutz gewähren
zu können, errichtete man das Gebäude auf einem künstlichen Berg,  einer 8 m hohen Warf. Sie ist  aus schweren Klosterziegeln errichet.

Das Gotteshaus wurde im romanisch-gotischen Stil als Einraum-Rechteckkirche erbaut.
Typische Merkmale hierfür sind die Dreifenstergruppe und die durch Ziegelmuster gefüllten Kleeblatt- und Spitzbogenblenden an der Hauptfassade auf der Ostseite.

Aus dem Glockenhaus neben der Kirche erklingt noch heute die berühmteste der drei hier hängenden Glocken: die um 1200 gegossene „Johanna“. Sie trägt ein Ornamentband aus Wachsfadentechnik.

Haro Joachim von Closter, Norderburg-Schloßherr, stiftete 1683 die prächtige Barockkanzel und gab 1711 auch die erst vor einigen Jahren restaurierte gewaltige Orgel – bei dem bekannten Orgelbauer aus Esens, Gerhard Holy, in Auftrag.
Das imposante Instrument besteht aus vier Werken, drei Manualen und Pedal für 32 Register mit 1730 Pfeifen.

Wir sind verzaubert von diesem kleinen Städtchen Dornum mit so reichlicher Kultur-Geschichte und Historie.

 Zum Mittagessen machen wir einen Abstecher nach Dornumersiel.

In  dem Restaurant“Alte Schmiede“ habe ich bei  meiner Vorbereitungen für die Fahrt ins Harlingerland einen Tisch reserviert! ( Es war doch ein besonderer Tag  für Horst).

 

Seit 1992 wird die „Alte Schmiede“ bewirtschaftet und  noch heute zeugen  Schmiedefeuer, Amboss,  Schraubstock und andere ausgediente Gerätschaften, dass in diesem stilvoll eingerichteten Gebäude tatsächlich einmal ein Schmied seinem Handwerk nachging.Restaurant Alte Schmiede k

Urkunde Horst kIch weiß, dass Horst vor einigen Jahren einen Kunstschmiedekurs gemacht hat und  sein Onkel eine Schmiede für Pferd und Wagen betrieben hat und der kleine Horst  auch auf den Ambos schlagen durfte. Urkunde.Schmiedekunst  Seminar Februar 1981 in Naumburg.

Nach dem Essen wurde noch ein Rundgang gemacht und wir stellten fest!

Da müssen wir noch einmal hin…

Ferienhaus 2

Nationalpark Wattenmeer

                Dornumersiel und Accumersiel sind kleine ruhige Kurorte.

                                   Unser Weg führt uns jetzt nach Esen…

Bären 3

                                     Esens auch die Bärenstadt genannt.

Vor über 500 Jahren war Esens eine befestigte Stadt mit einer Burg, der Herrscher hieß Junker Balthasar, ein wilder Geselle, der immer wieder Streit mit anderen Ländern und Städten hatte. Es war immer etwas ganz Besonderes, wenn „fahrende Gesellen“
in die Stadt kamen: Feuerschlucker zeigten ihre Künste, Seiltänzer balancierten auf einem Seil über dem Marktplatz, Zauberer brachten die Menschen zum Staunen, Musikanten spielten mit ihrer Laute und einmal, war auch ein Bärenführer da, der sein Tier tanzen ließ und andere Kunststücke zeigte. Da geschah es! Vor der Stadt marschierten Soldaten auf, schnell wurden die drei Tore der Stadt geschlossen. Ein ganzes Heer belagerte die Stadt Esens, sie bauten Zelte auf, machten Lagerfeuer
und bewachten das Jüchertor, das Drostentor und das Herdetor so, dass kein Mensch rein oder raus konnte.
Auch der Bärenführer, der ursprünglich nach Emden weiterziehen wollte, war gefangen. Er sperrte seinen Bären in einen alten Turm ein und ging dann seiner Wege.
Junker Balthasar war ein stolzer Ritter, niemals wollte er sich ergeben. Nach einigen Wochen waren die Lebensmittel aber aufgebraucht, es gab kein Mehl mehr, die Milchkühe waren aufgegessen, an Obst und Gemüse durfte man schon gar nicht mehr denken. Die Not war groß, man bedrängte den Junker Balthasar, er solle die Stadt den Feinden übergeben, der aber weigerte sich.
Nun bekamen die Esenser einen Retter, mit dem sie nie gerechnet hatten. Der Bär, der ja in dem Turm eingesperrt war, hatte natürlich auch einen Riesenhunger und fürchterlichen Durst.
Das Tier rannte verzweifelt hin  und her, kam aber zu der schweren Tür nicht raus. Es gab da aber noch eine Wendeltreppe, schmal und steil, auf der man bis oben auf den Turm steigen konnte. Der Bär tappte mit seinen schweren Schritten  die Stufen hinauf, eine nach der anderen. Endlich wurde es hell über ihm, er stand oben auf dem alten, baufälligen Turm.
Aber auch hier gab es nichts, um seinen Hunger zu stillen und seinen Durst zu löschen. Da packte ihn rasende Verzweiflung, er stellte sich auf seine Hinterbeine und fasste mit seinen großen Tatzen so in die Zinnen des Turms, dass die Steine des alten Gemäuers sich lösten und in die Tiefe polterten. Dabei brüllte er aus Leibeskräften,  alle Esenser und auch die Feinde
blickten entsetzt nach oben. Ritter Gernot, Graf Edlinghaus und Baron von Wittgenstein waren auch fassungslos, gerade hatten sie noch darüber gesrochen, dass die Nahrungsmittel der Belagerer auch langsam zu Ende gingen. „Mensch“, staunte Graf Edlinghaus, „bei uns gehen die Vorräte dem Ende entgegen und diese Esenser füttern noch einen so überflüssigen  Bären durch!“ „Dann können wir ja hier noch lange nutzlos lagern“, sagte Baron von Wittgenstein, „das hat ja gar keinen Zweck!“ „Richtig“, stellte Ritter Gernot fest, wir ziehen ab.“
Sofort fingen sie an, die Befehle zum Abzug zu geben. Die Esenser trauten ihren Augen nicht, als die Zelte abgebaut wurden und die   ganzen  Solaten abmarschierten.  Die Bürger von Esens wussten aber genau, wem sie die Rettung zu verdanken hatten.
Der Bär wurde im Triumph vom Turm geholt, ein riesiges Fest wurde gefeiert und zum Dank für seine unbewusste Rettungstat setzten die Bewohner sein Bild  in ihr Stadtwappen und seitdem nennt man die Bürger von Esens auch „Bärenstädter“.

 

Meine Anfrage bei der Stadt Esens..

wo kommen die aufgestellten Bärenfiguren in der Stadt her?

 
Sehr geehrte Frau Bässe,

schön, dass Sie sich für unsere Bären interessieren. Angefangen hat alles in Berlin im Juni 2001. Vor dem KaDeWe wurde die „Buddy Bär Berlin Show“, die erste Buddy Bär Aktivität, eröffnet. Auf Straßen und Plätzen Berlins sollten  Berliner und Touristen sich an den bemalten Bärenskulpturen erfreuen. Die erhobenen Arme des stehenden Buddy Bären sind
auf die Verbreitung von Freundlichkeit und Optimismus ausgerichtet und so vermittelten die Bären vom ersten Tag an eine positive Stimmung. Dies wurde tagtäglich eingefangen von unzähligen Kameras der Touristen aus aller Welt.
Diese Idee wurde im Jahr 2002 zu unserem 475jährigen Stadtjubiläum aufgegriffen.
Natürlich nicht ohne Bezug zu unserer Bärenstadt. Unser damaliger Bürgermeister, Herr Wilhelm Ebrecht, war der Initiator.
Die Rohlinge wurden von Esenser Künstlern gestaltet. Insgesamt gibt es 48 dieser Esenser Bären.
Anbei füge ich unsere Sage an, die die Beziehung zum dem Bären deutlich macht.

Mit freundlichen Grüßen aus der Bärenstadt

Adalbert Oldewurtel
Stadtmanager
Am Markt 2
26427 Esens
Tel. 04971-20619
Fax 04971-20660
adalbert.oldewurtel@esens.de
www.esens.de
www.aeu-esens.de

 

Eine kurze Geschichte der Stadt Esens

Esens wurde im Mittelalter als Handels- und Marktort auf dem sturmflutsicheren Geestrand
unweit der Küste gegründet. Funde aus der Stadt weisen auf eine Entstehungszeit um 800 n. Christus.
Mit der Sankt Magnus Kirche  erhielt der Ort eine der frühen bedeutenden Kirchen des Küstenraumes.
Mittelalterlicher Kern der Stadt ist das Straßenviereck um den Kirchhügel mit dem Marktplatz.
Die Gründerzeit des Deutschen Reiches hinterläßt in der verkehrsfern gelegenen Kleinstadt keine
nennenswerten Spuren bis auf  den Anschluß an das Reichsbahnnetz, der bis heute erhalten werden konnte.
In Esens wurden keine dauerhaften Industrien gegründet, der Ort hielt sich als Marktort für die Versorgung der
umliegenden Marsch- und Geestgebiete sowie der zum Harlingerland gehörenden Inseln
Langeoog und Spiekeroog. Hier entwickelt sich bereits ab der Jahrhundertwende der Fremdenverkehr,
so dass Esens mit den Sielhäfen Bensersiel  und Neuharlingersiel zum Verkehrsknoten für die Versorgung der Inseln wird.

Hier lebte Häuptling Balthasar († 1540), Freiheitskämpfer und Seeräuber
Er wird heute noch von den Einheimischen verehrt. In unmittelbarer Nähe der der alten Schule steht der Gedenkbrunnen.

Baltharsarbrunnen Esens k

Christian Eberhard k

Hier lebte auch…

Christian Eberhard  (1665–1708), Fürst von Ostfriesland aus dem Haus der Cirksena

Fürst Christian Eberhard von Ostfrieslandwurde mit dem Tag seiner Geburt 1665 Fürst von Ostfriesland
aus dem Haus der Cirksena, blieb aber bis 1690 unter Vormundschaft.

Hier lebte auch…

Theodore Thomas (geboren 1835 als Theodor Thomas in Esens/Ostfriesland; † 4. Januar 1905 in Chicago, USA)
 war ein US-amerikanischer Violinist und Dirigent deutscher Abstammung.
Chicago war seine Wirkungsstätte als Musiker und Begründer des Chicago Symphony Orchestra.
Zu seinen Ehren wurden in der Stadt Esens eine Straße und eine Schulaula benannt.

Kombi Theodor Thomas

In der Theodor-Thomas-Strasse ist eine Gedenktafel am Standort seines Geburtshauses angebracht.

Hier lebte auch…

Wohnung + Schule Esens

Es war das Nachbarhaus von Theodore Thomas in dem Horst mit der Mutter und der Schwester in den Jahren 1942-1944 wohnte.
Horst wurde in Esens eingeschult. Die Schule lag nur einige Meter vom Wohnhaus entfernt.

 Esens 1941&1944

Else Behrens

Esens 1942

Schuleingang kDie ehemalige Volksschule (jetzt evangelisches Gemeindehaus). Der Backstein-Traufenbau unweit der Magnus-Kirche
wurde 1891-66 in Formen des Rundbogenstils errichtet.

Erinnerungstafel kEin Bombenangriff auf die Schule am 27.9.1943 in der Nachbarschaft wurde voller Schrecken erlebt.
Nach der Einschulung und  der            Mitteilung  das  der  Vater  in Rußland gefallen ist, veranlaßte den

Großvater  die kleine Familie nach Delmenhorst zu holen.

Opa u. Oma Behrens

Nachdem wir noch die  Magnus-Kirche angesehen haben bummeln wir weiter durch die Innenstadt.
Kommen zum Markt und sehen natürlich “ Die Bären “ und das schöne Rathaus.

Rathaus

Ein Bummel durch die Fußgängerzone
bringt uns zum Münzbrunnen  und weiter geht es in die Ostriesische Teediele „ESENSER Stadt Schkür“

Teediele 3x

Nach dieser erholsamen Teestunde treten wir unseren Heimweg über Neuharlingersiel an.

Neuharlingersiel Strandkorb

Hafen Neuharlingersiel 2

es war ein sehr langer Tag…nun sind wir aber müde !

Zwei Tage „Harlingerland“ haben uns so viel an Erlebnissen gebracht, dass wir schweigend, im Genuß der Erinnerung wieder
in unserm Heim eintreffen.

INFOS-Stadt Dornum und Esens.

 

„Die schönste Kunst ist die Kunst zu Leben…“

Findest Du auch auf meiner Homepage

Ulli Homepage

www.ursula-baesse.de

Leiste HP

Damenkopf U.B.

z. Beispiel                 Bild 1  http://www.ursula-baesse.de/kunst.htm

                                                

                                                  Bild 3 http://www.ursula-baesse.de/reisen.htm

 

wenn Ihr Fragen habt, auf den Briefkasten klicken. Ich beantworte gern Eure Fragen.

bis bald…
es grüßt Euch Creava

bl_r12

Diese Blumen sind für Dich!

Danke an den unbekannten 1000 ten  Besucher…auf meinen Seiten….

heute am Montag den 12.Oktober 2009

bis bald…

herzl. Grüße Creava

Creative Commons License
Dieser Werk bzw. Inhalt ist unter einer Creative Commons-Lizenz lizenziert.

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15 Gedanken zu “Wer hätte das gedacht…”

  1. kuddels sagte:

    Vielen Dank für den Link.
    Also,ich bin überwältigt!!Eine saubere Arbeit und sehr schön beschrieben.Ich sehe,Du hast einen guten Blick für Kleinigkeiten,die von weniger aufmerksamen Menschen gerne übersehen werden.
    Aus euren Äusserungen ersehe ich,ihr seid beide creative,musische Menschen,mit denen man gerne korrespondiert.
    Eure LIebe zu eurer Heimat ist sehr zu erkennen.Und zwar genauso,wie ich meine Heimat liebe,die eurer ja sehr ähnlich ist und nicht nur die Sprache!
    So…..de Arbeit röppt un ick freu mi op de nächsten Mails.En ganze Masse biller sind noch bi Flickr bin.Könt jem sik jo mol ankieken.
    Över plattdütsche Böker könt wi noch mol schnacken,heff dor eniges vun hier.
    Ganz leve Gröten to jemm vun Kuddel.

  2. Ventoux sagte:

    Hallo Ulli,

    da habe ich wohl vor lauter Schnurren etwas undeutlich formuliert: die Unterschrift meiner Menschin findet sich auf dem Buddy Bear der DB, der im Bahntower am Potsdamer Platz steht.

    Mit herzlichem Miau!
    Ventoux

  3. Hallo Ventoux,

    Dein Eintrag ist super!

    Eine echte Bereicherung ist der Link über die Buddy-Bären.

    Leider konnte ich nicht die Unterschrift von Deiner Menschin
    finden…schade!

    Dir liebe Ventoux und Deiner kleinen Menschin

    viele liebe Streicheleinheiten !!!

    Natürlich von Creava verbunden mit herzl. Grüßen

  4. Ventoux aus F sagte:

    Liebe Ulli,

    bin mal wieder restlos begeistert: vom Bericht, von Eurer Reise, von der spürbaren Gemeinsamkeit – es ist zum Schnurren!

    Zu den Buddies kann meine Menschin noch etws beisteuern, sie hat den United Buddy Bears‘ Ring in Berlin bewundert. Manches davon findest Du unter

    http://www.berlin-motive.de/berlin/Veranstaltungen/diverse/Buddy-B%E4ren/index.htm

    Dort gibt es noch weitere Links – und ein Buddy steht im Eingang des BahnTowers am Potsdamer Platz, signiert von den Führungskräften der DB. Meine Menschin hat auch unterschrieben.

    Herzliches Miau aus F!
    Ventoux

  5. Christel aus HH schrieb:

    Eindrücke speichern wie ein Schwamm das Wasser

    Moin, liebe Ulli, jetzt habe ich endlich Zeit gefunden, in Ruhe deinen Ostfrieslandbericht zu lesen.

    Einfach toll, was man in so wenigen Tagen an interessanten und erlebnisreichen Begebenheiten
    packen kann. Es ist eine nachahmenswerte Kurztour, die Hans und ich übrigens über alles lieben,
    weil man mit der Zeit viel kostbarer umgeht und schöne Eindrücke speichert wie ein Schwamm
    das Wasser! Vielleicht im nächsten Jahr, liest sich jedenfalls verlockend.
    Danke für deine schönen Berichte,
    liebe Grüsse, Christel St.

  6. Margrit Hoffmann sagte:

    Liebe Ulli,
    ein wunderbarer Bericht über die Reise in die Vergangenheit und Gegenwart.
    Ein ganz herzlicher Gruß geht an Horst, dem du mit diesem Eintrag sicher noch ein zusätzliches Geschenk gemacht hast.

    Es grüßt euch herzlich
    Margrit Hoffmann

  7. Wer hätte das gedacht….

    Creava’s Blog

    wurde von knapp 1000 Gästen besucht.

    Alle Aufrufe: 973
    Wer hätte das gedacht … 63 total

    Ich bedanke mich bei allen Besuchern.

    Bis bald …Creava

  8. Liebe Inge

    Herzl. Grüße von Creava, die sich auch über Deinen Eintrag im Gästebuch sehr gefreut hat.

    Zum Wochenende wünsche ich allen Gästen meiner Seiten
    sonnige Herbstage.

    Eventuell auch schon eine Weinprobe, wenn wir Glück haben…:-)

    Bis bald…

    Samstag, den 10.Oktober 2009

  9. Lieber Horst,
    wünsche Dir nachträglich noch alles Gute zu Deinem Geburtstag, bleibe weiterhin so fit, wie Du bist.

    Dein Geburtstagsgeschenk hat Ulli wunderbar präsentiert. Meine große Anerkennung geht an Ulli.

    Herzliche Grüße
    Inge

  10. Liebe Creava,
    diese Geburtstagsreise in die Verganganheit wird mir immer in Erinnerung bleiben.
    Herzlichen Dank für dieses Geschenk.

    Alles Liebe
    Horstva

  11. creava sagte:

    Liebe Hildegard,

    „Bingo“
    1938

    Habe mit Absicht die Jahreszahl der Geburt nicht genannt!

    Lieber Horst Wilhelm,

    ja, das Harlingerland ist voller interessanter Geschichte!
    Der kleine/große H.B. wurde, Hildegard hat es rausbekommen 71 Jahre 🙂

    Ich bedanke mich für Eure netten Einträge in mein Gästebuch.

    Bis bald und liebe Grüße

    Creava

  12. Horst-Wilhelm Nebel sagte:

    Liebe Ulli,

    Dein Bericht vom Besuch im Harlingerland ist lebhaft erzählt und gründlich recherchiert. Ihr habt Euch wirklich intensiv darauf vorbereitet und hier zum Nachlesen festgehalten.
    Dieser Landstrich ist Vielen von uns wohl eher weniger vertraut, umso schöner, davon zu erfahren. Eine reizvolle Landschaft mit einer lange Geschichte, die sich sehen lassen kann.
    Ich denke, dass Du nicht nur Horst zu seinem Geburtstag ( ein runder ? ) eine Freude gemacht hast, sondern auch mir und andern.
    Herzliche Grüße von Horst-Wilhelm

  13. Hildegard sagte:

    Liebe Creava,
    wunderschön, Dein ausführlicher Bericht übers Harlingerland!
    Mit „Alter“ bist Du schon fast entschuldigt:-)
    Will versuchen, Deine Auslassung mit folgenden Überlegungen zu ergänzen:
    wenn Horst in Esens eingeschult wurde
    und die Familie von 1942 – 1944 dort wohnte,
    dürfte er 6-7 Jahre vorher geboren sein,
    also zwischen 1935 – 1938 …
    Ob’s stimmt??
    Herzl. Gruß und Horst nachträglichen Glückwunsch
    vom Bodensee
    Alttiger

  14. creava sagte:

    Moin moin Hans,

    da kannst Du mal sehen…und auch lesen…, dass auch bei Creava das „Alter“ Spuren zeigt:-)

    BESTÄTIGUNG/er ist geboren!

    Herzl. Gruß an die Elbe
    Creava

  15. Hans Kolb sagte:

    Moin Ulli,

    gut berichtet, nur dir unterlaufen schon kleine Fehler :

    Horst ist am 2. Oktober 19.. geboren.

    Ist er nun schon oder wird er erst noch geboren ?

    Wird noch geboren, das klappt aber nicht mehr 19….

    Gruß Hans Kolb

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